Tomé kritisiert Verbandsboss

von Redaktion

Die ehemalige spanische Nationaltrainerin Montse Tomé hat sich erstmals nach ihrer Entlassung geäußert und deutliche Kritik an der Führung des spanischen Fußballverbandes RFEF geübt. Wie die 43-Jährige in der Radiosendung El Larguero berichtete, sei sie nicht persönlich über die Entscheidung informiert worden, sondern über eine Nachricht an ihre Berater. Zudem erhob sie Vorwürfe gegen RFEF-Präsident Rafael Louzan, der ihr vor der EM zugesichert habe, bei einem guten Turnierverlauf im Amt bleiben zu können. „Ich bin enttäuscht darüber, wie alles gelaufen ist. Er hat sein Versprechen nicht gehalten“, betonte Tomé, die mit ihrem Team das Finale erreicht hatte.

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