Deutschlands Gegner
Dennis Schröder und Co. starten mit dem Duell gegen Montenegro (Mittwoch, 15.30 Uhr) in die Basketball-Europameisterschaft. Weitere Vorrundengegner sind Schweden (Freitag, 12.30 Uhr), Litauen (Samstag, 12.30 Uhr), Großbritannien (Montag, 15.30 Uhr). Zudem trifft das DBB-Team am 3. September auf Gastgeber Finnland (19.30 Uhr). Anschließend steigt die K.o.-Runde, wofür sich aus den vier Gruppen jeweils die besten vier Mannschaften qualifizieren, in der lettischen Hauptstadt Riga.
Die EM im TV
Der deutsche Basketball hat den Weg aus der TV-Nische geschafft und erlebt eine Rückkehr in der breiten Medienöffentlichkeit. Alle deutschen EM-Spiele übertragen RTL im Hauptprogramm und Dauerpartner MagentaSport, der auch alle weiteren Begegnungen zeigt. Übrigens ist Weltmeister Moritz Wagner als Experten für den Streamingdienst im Einsatz.
Die Vorbereitung
Der neue Trainer, Alex Mumbru, und das Team mussten erst zueinander finden. Es knirschte zu Beginn im Doppeltest gegen Slowenien trotz zweier Siege, beim Supercup in München war im Finale gegen Serbien nichts zu holen. Doch die beiden abschließenden Spiele gegen Titelverteidiger Spanien sorgten für Zuversicht, besonders die Generalprobe in Köln war mehr als gelungen.
NBA-Stars bei der EM
Neben Nikola Jokic (Denver Nuggets/Serbien) blicken auch Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks/Griechenland) und Luka Doncic (Los Angeles Lakers(Slowenien) von allen Werbeplakaten für das Europameisterschaft. Nicht zu verachten sind der türkische Jungstar Alperen Sengün (Houston Rockets) und Lettlands Center Kristaps Porzingis (Atlanta Hawks). Der Olympiazweite Frankreich muss hingegen auf seine Stars Victor Wembanyama (San Antonio Spurs) und Rudy Gobert (Minnesota Timberwolves) verzichten.