Die Karten für die Fußball-WM 2026 in den USA & Co. sind so gestört teuer – viele Fans denken bereits darüber nach, ihre Großmutter zu verkaufen („So gut wie neu“) oder auf der René-Benko-Akademie Anlagebetrug zu studieren. An den Preisen von vielen Tausend Dollar sieht man, dass FIFA & Co. gar keinen Bock mehr auf lästige Fans haben. Denn das Fußvolk stört beim Geldverdienen. Fans nerven mit Trikotwünschen, hängen renitente Plakate auf, süffeln Bier statt Schampus, singen nicht die Lieder von der FIFA-Playlist und finden Gianni Infantino blöd. Den Quatsch braucht keiner. Experten arbeiten an „Crowd rendering engines“. Die KI füllt Stadien mit 3D-Avataren, die markenfreundliche Kleidung tragen und Super-Gianni feiern. Den Mix kann die Regie einstellen: 85 Prozent Jubeln, 15 Prozent Aufregung, 0 Prozent Protest. Mehr dazu im KI-cker Sportmagazin.