Jubeln à la Karl – ein Rätsel!

von Redaktion

Er selbst wollte nichts dazu sagen, dabei wirkt die Sache ja schon einstudiert: Nach seinem Treffer am Sonntag beim 2:2 des FC Bayern gegen Mainz hatte Lennart Karl mit seinem Torjubel mal wieder für Rätsel gesorgt. Freude à la Karl sieht aus wie folgt: die Finger beiden der zu sich gewandten Hände aufeinander klappern, dann den rechten Zeigefinger auf die Lippen legen. Schon sein Tor gegen Sporting Lissabon (3:1) am Dienstag hatte der 17-Jährige so bejubelt. Und die Frage nach dem Sinn wird immer lauter. Karl tat sie im Vorbeigehen ab und sagte: Der Jubel sei „was ganz Normales“. Und weil er sich selbst so wenig aussagekräftig gab, übernahm Joshua Kimmich die Interpretation. Steckt Gier dahinter? „Ich denke, er will einen neuen Vertrag.“ Natürlich nur ein Scherz. Karl ist bis 2028 gebunden.IMAGO

Artikel 1 von 11