Geiger: „Dampf im Wald abgelassen“

von Redaktion

Skispringer Karl Geiger hat nach dem Ende einer enttäuschenden Vierschanzentournee seinen ersten Frust alleine im Wald verarbeitet. Das verriet Stefan Horngacher. „In Bischofshofen gab es einen Rückschlag, da ist er in den Wald rausgegangen, zum Dampf ablassen. Vielleicht hat er einen Baum angeschrien“, sagte der Bundestrainer der Süddeutschen Zeitung. Auch er selbst habe als aktiver Springer nach Enttäuschungen manchmal den Weg in den Wald gesucht, so Horngacher: „Ich habe Bäume angeschrien und den einen oder anderen auch getreten.“ Der ehemalige Skiflug-Weltmeister Geiger (32) hatte bei keinem der vier Tournee-Springen den zweiten Durchgang erreicht, Platz 45 in der Gesamtwertung war sein schlechtestes Ergebnis seit elf Jahren.

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