Robben und Ribéry beim Legends Cup. © FC Bayern
München – Die Vergleiche von Michael Olise und Luis Diaz mit der legendären Bayern-Flügelzange „Robbery“ waren hausgemacht: Nach dem Gala-Auftritt des Franzosen und des Kolumbianers gegen den VfL Wolfsburg (8:1) wagte es Sportvorstand Max Eberl als erster Verantwortlicher, Parallelen zu Franck Ribéry und Arjen Robben zu ziehen.
„Michael ist ein Stück weit der neue Robben. Und mit Lucho auf der anderen Seite haben wir den Typ Ribéry. Also wir haben den filigranen, den eleganten, kreativen mit Michael und wir haben den kreativen Chaos-Maker mit Lucho“, sagte Eberl.
„In meiner Zeit wurden wir auch mit anderen Spielern verglichen, das mag ich überhaupt nicht“, stellte Robben unmissverständlich klar und erklärte: „Jeder Spieler ist einzigartig, jeder hat seine eigenen Qualitäten, seine eigene Persönlichkeit. Das Wichtigste ist, dass sie im Moment sehr wichtig für die Mannschaft sind.“ Ribéry freut sich vor allem über die guten Leistungen von Landsmann Olise: „Er ist noch jung, er macht es schon sehr gut und muss so weiter machen. Wenn er so spielt, sind wir zufrieden.“BOK, VT