Ganz München jubelt, sogar das Wetter hat Frühlingsgefühle. Denn ein Wunder ist geschehen. Dayot Upamecano und seine kontostandssensiblen Berater haben nun doch zugestimmt, schubkarrenweise Zaster vom FC Bayern gnädig entgegenzunehmen. Halleluja! Heiß diskutiert wurde Upas Ausstiegsklausel, die viele jetzt auch im richtigen Leben haben wollen. Beim Heiraten: „Bis dass der Tod uns scheidet oder bis Taylor Swift wieder zu haben ist.“ Beim Mieten: „Wenn ein klavierspielendes Kind einzieht, muss der Vermieter den Umzug in eine schallisolierte Villa zahlen.“ Wir fordern eine Ausstiegsklausel für den Zahnarzt-Stuhl, wenn’s zu arg wehtut. Oder für die S-Bahn, wenn man zwischen Laim und Hirschgarten raus will. Ganz wichtig: Ausstiegsklausel beim Bäcker, wenn die Gebäcknamen gar zu blöd werden: Krustenbazi, Laugenstenz, Beißburschi oder Wurzelwastl.