Sohn Finn Sonnekalb wird die größere sportliche Leistung vollbringen, aber auch Gerrit Schädler kann sich sehen lassen. Der Papa der deutschen Eisschnelllauf-Hoffnung fährt derzeit mit dem Rad zu Olympia – von Erfurt nach Mailand! Rund 130 Kilometer pro Tag will der leidenschaftliche Biker schaffen. Warum das Ganze? Wettschulden. „Im Jahr 2024 habe ich ihm gesagt: Wenn du es schaffst, 2026 nach Mailand zu kommen, dann komme ich mit dem Rad runtergefahren. Das muss ich jetzt einlösen“, sagte Schädler dem NDR.
Blauäugig geht er seine Reise nicht an. Zwei Radhosen, eine extra Winterjacke und auch extra Winterschuhe sind im Gepäck. „Ich rechne damit, dass ich so alle zwei bis drei Stunden doch mal in ein Café gehe und mich mal kurz aufwärme“, so Schädler. Bis Montag oder Dienstag will er da sein. Der erste Auftritt von Finn ist am 11. Februar.NDR