Klaebos nächster Streich – DSV-Duo scheitert knapp

von Redaktion

Gimmler und Rydzek trösten sich. © Poujoulat/AFP

Val di Viemme – Der norwegischen Skilangläufer Johannes Hösflot Kläbo hat am Dienstag im Klassiksprint seine siebte olympische Goldmedaille geholt. Damit rückt der 29-Jährige auf den vierten Platz unter den erfolgreichsten Athleten und Athletinnen in der Geschichte Olympischer Winterspiele vor.

Die beiden deutschen Starterinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek verpassten das Finale trotz prominenter Unterstützung. Gimmlers Lebensgefährte und Alpin-Star Cyprien Sarrazin sowie Coletta Bruder Johannes feuerten die beiden kräftig an. Der Sieg ging an die Schwedin Linn Svahn. Gimmler fehlten nur 63 Hundertstelsekunden zum ersten deutschen Einzug in ein olympisches Sprintfinale seit 20 Jahren.SID

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