Klopp widerspricht der Hoeneß-Kritik
München – Jürgen Klopp hat Uli Hoeneß widersprochen und sieht sich in seiner Rolle als globaler Fußball-Chef von Red Bull gut aufgehoben. „Das ist für mich keine Rolle, die zu ihm passt“, hatte Bayern Münchens Ehrenpräsident gesagt und in der „Bild“ betont, er sehe Klopp nur als Trainer und nichts anderes .Klopp entgegnete dort nun, er respektiere Hoeneß (74) schon immer aufs Allerhöchste und dessen Meinung erst recht. „Aber seine Meinung muss ja nicht immer deckungsgleich mit meiner sein. Und in dem Fall sehe ich es ein bisschen anders“, sagte der 58-Jährige. Der einstige Trainer von Mainz 05, Borussia Dortmund und des FC Liverpool muss dagegen aus Sicht von Hoeneß auf dem Fußballplatz stehen und könnte auch einmal das Amt des Bundestrainers übernehmen. „Das ist keiner, der für Vorträge durch die Welt fliegt“, sagte Hoeneß.
NFL: Super-Bowl-Champ wird verkauft
Seattle – Zehn Tage nach ihrem Triumph in der National Football League (NFL) haben die Seattle Seahawks bekannt gegeben, dass die Franchise an einen neuen Eigentümer gehen soll. Es wird erwartet, dass eine Summe von sieben bis acht Milliarden Dollar zu erlösen ist. Mit dem Schritt werde der Wille von Microsoft-Mitbegründer Paul Allen, der die Seahawks 1997 für 200 Mio. Dollar gekauft hatte, erfüllt. Er hatte vor seinem Tod 2018 entschieden, dass die eingenommene Summe vollständig wohltätigen Zwecken zugeführt werden soll.