Annika Morgan springt zu Platz vier. © Weiken/dpa
Bitter: Annika Morgan von Platz drei verdrängt
Annika Morgan blieb ein sensationelles Happy End im Slopestyle verwehrt. „Kacke, nee Spaß!“, sagte die Snowboarderin aus Mittenwald zu Platz vier. Bis zur letzten Starterin im letzten Run lag die 24-Jährige auf Rang drei, dann schob sich Weltmeisterin Zoi Sadowski Synnott (Neuseeland) noch vorbei auf den zweiten Platz. Gold gewann überraschend Mari Fukada (Japan). Platz vier sei „übelst blöd“, bekannte Morgan, die aufgrund eines Handbruchs erst spät in die Saison gestartet war. Trotzdem: „Ich hatte echt viel Spaß und bin stolz drauf, wie hart ich gearbeitet habe“, sagte die Frau, die ihren vor einem Monat verstorbenen Hund Cinco als Glücksbringer-Sticker auf dem Board trägt.