Straßer:
Skirennläufer Linus Straßer hat seine Olympia-Kritik mit etwas Abstand nochmals bekräftigt. „Ich habe es gesagt, weil ich überzeugt bin, dass wir Athleten auch mal unseren Mund aufmachen müssen“, schrieb er bei Instagram: „Sport ist ein Wettkampf, der ganz entscheidend von der Interaktion mit den Fans lebt. Wir Sportler brauchen unsere Anhänger und Familien. Wir brauchen ihren Zuspruch, ihr Mitfiebern, ihre Nähe.“
Das Ski-Ass vom TSV 1860 hatte seinen Frust über den Niedergang der olympischen Idee nach seinem neunten Platz im Slalom von Bormio am Montag ausgelassen. Kurzfassung: Die Spiele seien „für‘n Arsch“.IMAGO