IN KÜRZE

von Redaktion

Bö glaubt an Preuß-Medaille

Nach bislang bitteren Winterspielen für Franziska Preuß traut Biathlon-Rekordweltmeister Johannes Thingnes Bö der Deutschen im letzten Olympia-Rennen ihrer Karriere viel zu. „Ich glaube an eine Medaille für Franzi im Massenstart, das tue ich wirklich“, sagte der 32-Jährige in einem Interview des TV-Senders Sport1. Und was würde der Norweger der Bayerin für den letzten großen Wettbewerb ihrer Laufbahn am Samstag (14.15 Uhr) mitgeben? „Ich würde Franzi einfach viel Glück wünschen und sagen: Entspann dich, habe Spaß“, sagte der fünfmalige Olympiasieger.

Shiffrin: Gedanken über einen Rücktritt

Noch hat Mikaela Shiffrin nicht ihren Rücktritt erklärt oder angedeutet, nach ihrer dritten Goldmedaille bei Olympischen Spielen spukt das Thema aber bereits in ihrem Kopf herum. „Ich denke darüber nach, wie ich meine Karriere beenden soll. Ich sehe es bei anderen Athleten und Teamkollegen, wie sie den Schritt verkünden. Ich weiß nicht, wie das für mich wäre“, sagte die US-Amerikanerin zu Sport1.

Von Trump beschimpft: Hess im Halbfinale

Der Mann, den US-Präsident Donald Trump als „Loser“ bezeichnete, steht im Finale des olympischen Halfpipe-Wettbewerbs. US-Freestyler Hunter Hess formte nach seinem erfolgreichen Qualifikations-Auftritt ein „L“ mit seinen Fingern und zeigte es in die Kamera. Danach sprach er über seine turbulenten vergangenen Tage bei Olympia. „Ich habe so hart gearbeitet, um hier zu sein. Ich habe mein ganzes Leben geopfert, um das zu erreichen. Ich werde mich von solchen Kontroversen nicht aufhalten lassen“, sagte der 27-Jährige, der in Livigno als Fünfter der Quali im Finale um eine Medaille kämpfte (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe).

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