Italien sagt ciao, Frankreich bonjour

von Redaktion

Arrivederci Italien, au revoir 2030 in Frankreich: Nach dem Spektakel auf Schnee und Eis haben sich die Athletinnen und Athleten bei der Schlussfeier in der fast 2000 Jahre alten Arena in Verona von den Olympischen Winterspielen verabschiedet. Die Olympische Flagge wurde an die Präsidenten jener Regionen übergeben, die in vier Jahren die Jugend der Welt beherbergen werden.

Bei der Parade der Nationen liefen die Rennrodler und Goldmedaillen-Gewinner Tobias Wendl und Tobias Arlt als deutsche Fahnenträger in das Amphitheater ein. Die Doppelsitzer-Athleten, die ihre gemeinsame Karriere mit Gold und Bronze abrundeten, hielten die Stange der Fahne gemeinsam und harmonierten auch bei dieser Aufgabe als Duo prächtig. Vom deutschen Rekord-Aufgebot von 185 Athleten waren nur noch knapp 20 mit von der Partie.

Lobende Worte gab es zum Abschluss erwartungsgemäß auch von IOC-Chefin Kirsty Coventry: „Danke, Italien, für diese zauberhaften Spiele“, sagte sie, „Ihr habt einen neuen, sehr hohen Standard gesetzt. Ihr könnt unheimlich stolz auf Euch sein.“ FOTOS: BOUYS, RALLANDINI/AFP, KAPPELER/DPA, SUAREZ/EPA

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