IN KÜRZE

von Redaktion

Para-Biathlet Maier hofft auf Gold

Mitfavorit statt Außenseiter – so ganz wohl fühlt sich Marco Maier damit noch nicht. „Zu sagen, dass es keinen Druck macht, wäre eine Lüge“, sagt der Para-Biathlet. „Einfach weil man selber weiß, was man kann.“ 2022 in Peking war Maier überraschend im Biathlon- und im Langlauf-Sprint zu Silber gelaufen, etablierte sich in der Folge unter anderem mit drei WM-Titeln in der Weltspitze. „Jetzt steht man die ganze Zeit im Fokus“, sagte der Allgäuer vor dem Biathlon-Sprint am Samstag (12.40 Uhr). Sein Ziel: „Eine Goldmedaille gewinnen“.FOTO: BÜTTNER/DPA

Sorgen um Kombinierer Thannheimer

Lahti – Schrecksekunde für Kombinierer Wendelin Thannheimer: Beim Weltcup in Lahti verlor der Teamweltmeister nach seinem Flug das Gleichgewicht, knickte nach links weg und blieb etwa eine Minute lang im Auslauf liegen. Der 26-Jährige konnte anschließend zwar auf eigenen Füßen die Schanze verlassen, humpelte aber stark und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Währenddessen verpasste Johannes Rydzek in seiner Lieblingsloipe, in der der 34-Jährige 2011 seinen ersten Weltcupsieg holte und bei der WM 2017 alle vier Goldmedaillen gewann, nach einer starken Aufholjagd knapp das Podest – und wurde Fünfter. Ganz vorne lag Jens Luraas Oftebro, Johannes Lamparter reichte Rang vier, um zum zweiten Mal den Gesamtweltcup zu gewinnen.

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