IN KÜRZE

von Redaktion

Zverev gefällt es in der Wüste

Indian Wells – Alexander Zverev hat sich in der kalifornischen Wüste bestens eingerichtet. Sportlich läuft es für den deutschen Tennisstar beim prestigeträchtigen Masters in Indian Wells mit dem souveränen Erreichen des Viertelfinals bislang exzellent. Und auch die Golfduelle mit Carlos Alcaraz in den freien Stunden sind ganz nach dem Geschmack des 28-Jährigen. „Wir haben fast jeden Tag gespielt. Wir sind auf einem ähnlichen Niveau“, sagte Zverev nach seinem glatten 6:3, 6:4-Sieg gegen den zweimaligen US-Open-Halbfinalisten Frances Tiafoe: „Also haben wir ziemlich spannende Matches.“ Denen sich in den vergangenen Tagen dann auch noch Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic anschloss. Den lockeren Zeitvertreib kann sich Zverev gut erlauben. In seinem Tennis wirkt er trotz der frühen Einzel-Niederlage in Acapulco wieder gefestigter und zeigt seine selbstverordnete, aggressivere Spielweise immer häufiger. Er sei „von der Grundlinie sehr dominant“ gewesen.

Paris-Nizza: Sturzdrama um Gesamtführenden

Uchon – Nach einem Sturz auf der vierten Etappe ist die Fernfahrt Paris-Nizza für den Gesamtführenden Juan Ayuso (Lidl-Trek) vorbei. Der spanische Radprofi kam am Mittwoch auf nasser Straße zu Fall. Der 23-Jährige legte sich am Straßenrand ins Gras und wartete auf einen Krankenwagen. Auch der Deutsche Nils Politt vom UAE Team Emirates-XRG war in den Unfall verwickelt, konnte aber weiterfahren.

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