Olympia-Revanche in Ebersberg

von Redaktion

Weltbeste Strandvolleyballer messen sich im Juni bei den „Open“

Ebersberg – Es war eines der deutschen Highlights der Olympischen Spiele in Paris, der Siegeszug von Clemens Wickler und Nils Ehlers im Sand unter dem Eiffelturm. Erst im Finale war für die beiden deutschen Ausnahme-Beachvolleyballer gegen die Schweden David Ahman und Jonatan Hellvig Endstation. Nun kommt es an unerwartetem Ort zur Revanche.

In Ebersberg nämlich, das am 13./14. Juni zu so etwas wie einer Beach-Hauptstadt wird. Auf dem dortigen Volksfestplatz kommt es nicht nur zum Showdown der Olympia-Finalisten. Auch die Norweger Anders Mol/Christian Sörum (Olympia-Dritte und Weltranglisten-Erste) sowie die Schweden Jacob Höltig Nilsson/Elmer Andersson (Vize-Weltmeister und Weltranglisten-3.) sind dem Ruf der, aus den Grafinger Volleyballern hervorgegangenen Organisatoren Beach2go gefolgt. Das komplette Olympia-Podium nebst der WM-Finalisten also, das sich im Münchner Osten miteinander misst. Ergänzt um vier bayerische Topteams, die sich gegen die besten der Welt versuchen dürfen. Dabei war es der aus Starnberg stammende Clemens Wickler, der die Drähte zu den Topteams aus Nordeuropa knüpfte. Lange überreden musste er die Rivalen dem Vernehmen nach nicht.

Zu diesem Zweck errichten die Turniermacher einen temporäres Stadion mit satten 2000 Plätzen. In dieser Dimension ist das auch für die erfahrenen Organisatoren Hermann Spranger und Dieter Heidrich Neuland. Für das zweitägige Sandspektakel sind deshalb noch Helfer gesucht, die zum Gelingen des zweitägigen Spektakel unterstützen.

Anders als bei vielen Turnieren auf den verschiedenen Serien im In-und Ausland ist der Zugang zum Stadion in Ebersberg allerdings nicht frei. Wer die weltbesten Beachvolleyballer bei der Arbeit erleben möchte, kann sich ab 1. April ein Ticket sichern, dann wird der Ticketshop auf der Turnierseite www.beach-open-ebersberg.de freigeschaltet.RP

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