Jannik Sinner posierte nach seinem historischen Triumph in Miami mit der Trophäe aus geschliffenem Kristallglas. „Es ist ein sehr spezieller Moment“, sagte Sinner, als er sich mit dem 6:4, 6:4-Finalsieg gegen den Tschechen Jiri Lehecka eingereiht hatte in ein Who is Who des Tennis. Den Titelgewinn nacheinander bei den Masters in Indian Wells und Miami hatte zuletzt 2017 Roger Federer bejubelt.
In der Liste mit Jim Courier, Andre Agassi oder Novak Djokovic stehen nun acht Namen. Als einzigem Spieler gelang Sinner das Kunststück des Sieges bei beiden US-Turnieren mit komplett weißer Weste. Alexander Zverev war beim 3:6, 6:7 nah dran am Satzgewinn.STOCKMAN/AFP (2)