Herrsching – Für die WWK Volleys Herrsching ist die Saison vorbei. Der Volleyball-Bundesligist vom Ammersee verlor auch das zweite Viertelfinalspiel gegen die SVG Lüneburg mit 1:3 (13:25, 25:22, 18:25, 21:25). Das Spiel am Ostermontag war ein Spiegelbild einer insgesamt durchwachsenen Saison. 26 Aufschlagfehler, eine wacklige Annahme und fehlende Durchschlagskraft im Angriff besiegelten das vorzeitige Saisonende. „Wir haben es nicht geschafft, unsere Spitzen länger zu halten“, resümierte Trainer Thomas Ranner.
Nicht nur die Ära der WWK Volleys endet nach insgesamt acht Jahren. Vorerst beendet ist auch das Kapitel Ranner. Nach vier Jahren als Cheftrainer verlässt der 38-Jährige die Kommandobrücke und wechselt in die japanische Liga. Der Nachfolger beim neuen Projekt WWK Volleys München steht bereits in den Startlöchern und soll demnächst präsentiert werden.
Lüneburg darf weiter auf den Titel hoffen und trifft im Halbfinale ab dem 12. April auf Düren.DS