Im Halbfinale: Alexander Zverev. © Nogier/EPA
Monte Carlo – Alexander Zverev riss die Arme hoch und ließ einen Freudenschrei folgen. Nach 2:40 Stunden harter Tennisarbeit gegen den frechen Shootingstar Joao Fonseca war der deutsche Topspieler in seiner Wahlheimat Monte Carlo „super happy“ mit dem Einzug in sein nächstes Masters-Halbfinale.
„Es wird hoffentlich eine gute Sandplatzsaison für mich, aber ich muss mich weiter verbessern“, sagte Zverev, der den Belagwechsel vom Hartplatz auf die rote Asche trotz üblicher Anfangsschwierigkeiten erfolgreich meistert. Nach dem 7:5, 6:7 (3:7), 6:3 gegen Fonseca folgt nun das nächste Aufeinandertreffen mit dem Italiener Jannik Sinner. „Manchmal stimmt mein Timing noch nicht ganz. Aber es ist die erste Woche für uns“, sagte Zverev über seinen Auftritt, der unterschiedliche Phasen hatte.DPA