Es sollte normal sein – ist es aber aus vielen Gründen nicht: Mütter im Spitzensport sind eine Ausnahme. Bei den Winterspielen in Cortina wurde die Italienerin Francesca Lollobrigida (mitte)zur Nationalheldin. Die Eisschnellläuferin holte schon 2022 in Peking Silber, ein Jahr später kam ihr Sohn zur Welt – beim Olympia-Comeback 2026 holte sie zweimal Gold! Biathletin Justine Braisaz-Bouchet (oben)holte 2022 Olympiagold, wurde 2023 Mutter von Tochter Côme und gewann danach fünf WM-Titel. Die frühere Nummer 1 im Tennis, Caroline Wozniacki, kehrte als zweifache Mutter auf die Tour zurück und schaffte es ins Achtelfinale der US Open.FOTOS: EPA/INSTAGRAM