Wiedersehen: Bayern und Barcelona. © Fontcuberta/EPA
München – In der Euroleague können die Basketballer des FC Bayern bei den Play-Ins in diesen Tagen nur noch zuschauen. Nach Hauptrundenplatz 13 ist die Saison in Europa beendet. Für den FCB geht es in der heimischen BBL um die letzte Titelchance. Positiv: Das Nachholspiel in Würzburg gewannen die Tabellenführer aus München am Donnerstag mit 90:81.
Derweil nimmt allerdings auch die neue Spielzeit in der Königsklasse schon Formen an. Klar ist: Die Bayern müssen sich auf ein Mammutprogramm einstellen. Zumindest für eine weitere Saison wird die Euroleague am bestehenden System mit 20 Mannschaften festhalten. Zwölf Dauermitglieder haben ihre Lizenz verlängert und sind definitiv wieder mit von der Partie. Dubai, die beiden Belgrader Clubs Partizan und Roter Stern, Valencia und Virtus Bologna haben über befristete Spielberechtigungen die Teilnahme sicher. Auch Ex-Eurocup-Sieger Hapoel Tel Aviv kann dank seiner Viertelfinalteilnahme ebenso für die Euroleague planen wie deren Nachfolger, der zwischen Besiktas Istanbul und JL Bourg (1. Finale 60:72) ermittelt wird. Ein weiterer Platz wird über eine Wildcard vergeben.
Im Hintergrund allerdings feilt die Liga an der Aufstockung auf 24 Teams. Insgesamt 14 Mannschaften sind interessiert.RP