Der FC St. Pauli steht aktuell auf dem Relegationsplatz und trifft am Samstag auf Heidenheim. © Charisius/dpa
Trainer Frank Schmidt schaffte mit Heidenheim vor drei Jahren den Aufstieg, jetzt droht der Abstieg. © Harry Langer/dpa
Formstark: Die Männer von Bremen. © Jaspersen/dpa
Union-Trainerin Marie-Louise Eta. © Gora/dpa
Wieder Retter? Wolfsburgs Dieter Hecking. © Gora/dpa
Gladbach-Trainer Eugen Polanski. © Hufnagel/dpa
Noch nicht in Sicherheit: Vuskovic und der HSV. © Gora/dpa
Die Kölner Saïd El Mala (li.) und Ragnar Ache. © Becker/dpa
Im Tabellenkeller der Bundesliga kann es am Samstag die erste Entscheidung geben. Verliert der FC Heidenheim gegen den FC St. Pauli, ist der Abstieg in die 2. Liga besiegelt. „Es geht um positive Gedanken. Wir spielen auf Sieg. Wir müssen etwas verhindern, da helfen nur Erfolgserlebnisse“, sagte Trainer Frank Schmidt. Ein Sieg des Kiez-Klubs, momentan auf dem Relegationsplatz, würde zudem den Druck auf viele andere Vereine im Keller erhöhen. Ab Platz elf ist nichts entschieden.
Mit 24 Punkten liegt der VfL Wolfsburg zwei Zähler hinter St. Pauli auf Tabellenplatz 17. Ein Dreier gegen Mönchengladbach würde die Rettung deutlich realistischer machen. Zumal Gladbach, wie Köln, der Hamburger SV und Werder Bremen (alle 31 Punkte) längst nicht ohne Sorgen sind. Gleiches gilt für Union Berlin (32 Punkte).