HEINRICH HEUTE

Kompany hätte Waterloo gewonnen

von Redaktion

Vincent Kompany ist so beliebt wie eine Mischung aus Taylor Swift, einem Pandabärchen und den Samstags-Lottozahlen am Freitag. Sogar BVB-Fans gründen Selbsthilfe-Organisationen wie die „Anonymen Kompanyker“, in denen sie daran arbeiten, den Bayern-Trainer blöd zu finden. Aber das ist echt schwer. Wer haben uns überall erkundigt, aber keiner mag Kompany nicht. Erst nach langer Suche sind wir fündig geworden. Der Pasinger Friseur Kai Ser-Schnitt schimpft: „Ich mag keine Platterten, die machen mir das Geschäft kaputt.“ Der Garmischer Misanthrop Quirin Quengler grantelt: „Immer freundlich und ausgeglichen, der Kerl ist mir verdächtig.“ Es soll auch Abba-Fans geben, die bei „Waterloo“ jetzt nicht mehr an Agnetha denken, sondern an Vincent. Wobei: Kompany hätte die Schlacht in seiner belgischen Heimat garantiert gewonnen, selbst nach Rückstand.

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