Künftig im Flutlicht: Das Neujahrsspringen. © Wagner/IMAGO
Garmisch-Partenkirchen – Die deutschen Skifans dürfen sich auch im kommenden WM-Winter auf vier „Heimrennen“ auf der legendären Kandahar in Garmisch-Partenkirchen freuen. Der Internationale Ski- und Snowboardverband FIS bestätigte die Wettbewerbe am im Rahmen der Festlegung des Kalenders für die Saison 2026/27 auf seinem Kongress im slowenischen Portoroz.
Demnach kommt es bei den Männern unmittelbar nach der WM im Schweizer Crans-Montana (1. bis 14. Februar 2027) in „GAP“ zur Revanche für die Titelkämpfe. Superstar Marco Odermatt und Co. treten am 20./21. Februar 2027 zu je einer Abfahrt und einem Super-G an. Genau eine Woche später sind die Frauen um die zweimalige Olympia-Zweite Emma Aicher und Kira Weidle-Winkelmann mit einer Abfahrt und einem Super-G dran.
Und auch aus dem Lager der Nordischen gibt es Neuigkeiten: So ist die Vierschanzentournee der Frauen nun auch offiziell bestätigt. Das Turnier findet analog zu den Männern an deren vier Stationen statt. Für das Neujahrsspringen des SC Partenkirchen hat das eine Konsequenz – der Wettbewerb wird erstmals komplett als Flutlichtveranstaltung ausgerichtet.SID/CF