Das klingt beunruhigend für die Konkurrenz! Der FC Bayern hat seine letzten Schwachstellen erkannt und will aufrüsten. Die Abwehr um Jonathan Tah ist zu langsam, Phonzie Davies ist zu oft verletzt, bei Josip Stanisic reicht es vielleicht doch nicht für die absolute Spitze. Und Harry Kane braucht einen starken Backup. Die Frage ist bloß: Was bedeuten die furchterregenden Noch-Besser-Bayern für die Liga? 26 statt 16 Punkte Vorsprung? 150 Saisontore? Wir finden ja: Der FCB müsste nicht 120 Tore schießen – sondern vielleicht 80. Und das gegen Dortmund, Leipzig oder Stuttgart, die den Meister auch national fordern. Dann gewöhnt man sich an Über-Gegner wie PSG. Hier muss Max Eberl ansetzen: Der FCB kauft dem BVB einen Top-Verteidiger, den Leipzigern einen Sechser und dem VfB einen Super-Linksaußen. Kohle für die Konkurrenz, dann klappt’s auch mit Paris.