VfB-Coach feiert seine „Wildsau“

von Redaktion

Schlechte Karten für Bayer Leverkusen nach 1:3 in Stuttgart

Warf sich beherzt ins Getümmel: VfB-Stürmer Ermedin Demirivic. © THOMAS KIENZLE/AFP

Stuttgart – Die Profis des VfB Stuttgart ließen sich von ihren Fans noch feiern, da nahm Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro schon mal den Fahrstuhl nach unten. Es war ein Bild mit Symbolcharakter: Bayer startet international in der neuen Saison wohl eine Etage tiefer als der VfB. Den vierten Champions-League-Platz der Bundesliga machen am letzten Spieltag vermutlich Stuttgart und die TSG 1899 Hoffenheim unter sich aus. Für Bayer, den Sensations-Meister von 2024, bliebe nur noch die Europa League.

„Es war eines unserer besten Saisonspiele“, sagte VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth nach dem überzeugenden 3:1 (2:1) gegen Leverkusen und verwies auch gleich noch mal auf das Hinspiel. Anfang Januar hatten die Schwaben die Werkself auswärts sogar mit 4:1 geschlagen. Den großen Unterschied machte an diesem Samstag in Stuttgart vor allem Ermedin Demirovic aus. Der VfB-Star verkörperte alles, was den Bayer-Profis fehlte. „Er arbeitet wie eine Wildsau für die Mannschaft“, sagte Coach Sebastian Hoeneß.SID

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