Wie durch ein Wunder überlebt

von Redaktion

Wenn man die zerfetzten Überreste der Ducati sieht, die am Sonntag in Montmeló nahe Barcelona in der 12. Runde durch die Luft flogen, wird einem um den Fahrer Angst und Bange. Doch MotoGP-Ass Alex Marquez gab am Abend endgültig Entwarnung. Die Kollision mit Vordermann Pedro Acosta ging relativ glimpflich aus. Das rechte Schlüsselbein und ein Wirbel sind gebrochen – sonst geht es dem Spanier gut. „Alles unter Kontrolle! Heute Abend steht die OP an, aber ich könnte nicht in besseren Händen sein“, schrieb der 30-Jährige, eine Halskrause tragend, unter ein Bild im Krankenbett. Marquez war zuvor mit plattem Reifen und einer rund 70 Prozent verringerten Bremsfähigkeit mit 130 km/h gegen ein „Air Fence“ (aufblasbare Sicherheitsbarriere) geprallt.MM, FOTO: BALLARIN/AFP

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