Glamour, Stars und Luxus. Das steht beim Großen Preis von Monaco fast schon mehr im Fokus als das, was auf der Strecke passiert. Vor diesem Wochenende drängte sich Tom Claeren (Gründer von Ultimate Superyacht) in den Vordergrund. „Monacos Gesicht des Luxus“, wie ihn Forbes Monaco einmal nannte, lud neben einem aktuellen Audi-Formel-1-Boliden und einer Skulptur eines F1-Wagens auch einen etwa 3 Mio. Euro teuren Koenigsegg Jesko auf eine Protz-Yacht. Das größte Schiff, das während des Formel-1-Wochenendes im Hafen liegt, gehört mit Lawrence Stroll dem Teambesitzer von Aston Martin. Seine „Faith“ ist knapp 100 Meter lang (etwa so lang wie sein Weg vom Anlegeplatz zum Fahrerlager) und hat einen Wert von etwa 200 Mio. Euro. Zum Vergleich: Alle 22 Formel-1-Boliden würden schätzungsweise 250 Mio. kosten. Dem Luxus sind nun eine Schule und ein Kindergarten zum Opfer gefallen. Beide Gebäude wurden abgerissen, um mehr Platz für den Paddock-Club zu schaffen. Etwa 1000 Kinder sind betroffen.F: INSTAGRAM (2), X