Eliasch: Letzte Chance Georgien

von Redaktion

Johan Eliasch will sich heute in Belgrad beim FIS-Kongress zum Präsidenten wiederwählen lassen. Weil ihm beide Heimatländer (England und Schweden) die notwendige Unterstützung entzogen hatten, nahm der 64-Jährige kurzerhand die georgische Staatsbürgerschaft und Nominierung an. Mit den Stimmen der kleinen Verbände könnte er sich halten. Eine Wiederwahl wäre eine Katastrophe, urteilt DSV-Vorstand Stefan Schwarzbach. „Die FIS braucht eine echte Kernsanierung.“ Das Vermögen der FIS soll unter Eliasch von 130 auf 43 Millionen Franken geschrumpft sein. Der Finanz-Streit eskalierte vergangene Woche, als FIS-Geschäftsführer Urs Lehmann hinwarf.KAPPELER/DPA

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