Gleich das erste Training der DFB-Elf auf dem Platz der Wake Forest University hatte auf dem Rasen deutliche Spuren hinterlassen. Die Sorge, dass das spezielle Grün, das sich von europäischen Grassorten unterscheidet, zum WM-Problem werden könnte, war schnell wieder da. Auch bei der Club-WM hatte es in den USA Rasen-Debatten gegeben. Völler sieht aber keinen Grund für Gras-Alarm. „Ja, man braucht Wasser. Das ist bei diesen Temperaturen dann schon nicht nur zum Trinken, sondern auch auf dem Platz“, sagte er. Die Greenkeeper an der Universität würden ganze Arbeit leisten.