Winston-Salem – Joshua Kimmich gefällt es, dass viele „kleine“ Nationen vertreten sind. Das hätte seine Berechtigung, „denn es wird immer schwerer, sie zu schlagen. Sie werden besser, fußballerisch, taktisch.“
Auch dass nun 48 Nationen am Start sind, findet der DFB-Kapitän in Ordnung. „Wir Spieler sind die, die davon profitieren, wenn die Turniere größer werden.“ Obwohl es heißt, die EM mit zuletzt 24 Teilnehmern sei sportlich fordernder, da die Schwergewichte eher und früher aufeinandertreffen, hält er die WM für „eine andere Hausnummer“. Sie hätte einen deutlich höheren Stellenwert als die EM. „Man hat die Aufmerksamkeit der ganzen Welt, lernt andere Länder, Kulturen und Emotionen kennen.“
Alle 48 Teams, womöglich sogar die Gruppenkonstellationen, könnte aber auch Kimmich nicht aufzählen. Aber wer könnte das schon?GÜK