Messis Vater ist nicht tot

von Redaktion

Moderatorin tritt nach Fehler zurück

Jorge Messi erholt sich aktuell, heißt es. © Garcia/dpa

Dallas – Die Sorge um seinen Vater trieb Lionel Messi Tränen in die Augen, die Bilder des weinenden Fußball-Stars gingen um die Welt – doch den Streaminganbieter Luzu TV hielt das nicht von einer pietätlosen Falschmeldung über den vermeintlichen Tod von Jorge Messi ab. Messis Familie sah sich gezwungen, die Nachricht zu dementieren und ihre „tiefe Bestürzung über den Mangel an Sensibilität, Respekt und Anstand“ auszudrücken.

Luzu TV warf die für die Falschmeldung verantwortlichen Personen raus, Moderatorin Florencia Pena bat wortreich um Verzeihung und trat zurück, doch der Schaden war da bereits angerichtet. Messi wird von der Mannschaft aufgefangen: „Ich bin der Delegation und all meinen Teamkollegen dankbar. Sie waren immer an meiner Seite und haben mir die Kraft gegeben, damit zurechtzukommen“, sagte er.

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