Ibrahim Maza (li.) schob jegliche Lobeshymnen schnell beiseite. Ja, „sehr glücklich und sehr stolz“ sei er schon über seine eigene Leistung, sagte Algeriens Mittelfeldstratege nach dem 2:1 über Jordanien und ließ einen Blick über die Trophäe für den Spieler des Spiels schweifen: „Aber das war nicht die wichtigste Sache.“ Jetzt geht es gegen Österreich um den Einzug ins Sechzenhntelfinale.FOTO FANJOY/EPA