Penso trickst FIFA aus

von Redaktion

Schiedsrichterin pfeift DFB-Partie

Tori Penso mit Südafrikas Teboho Mokoena. © Wittek/EPA

Miami – Die von oben verordnete Funkstille für das Referee-Quartier in Miami umging Tori Penso (USA) listenreich. Nach ihrem WM-Debüt vergangenen Donnerstag tauchten zwar zwei Instagram-Posts von ihr auf, selbst geschrieben hat die US-Schiedsrichterin aber keine Zeile. „Ich tauche immer noch in diesen Moment ein und darin, wie viel er so vielen Menschen bedeutet“, schrieb ihr Ehemann Chris in einer Art und Weise, die ein Diktat seiner Frau zumindest vermuten lässt.

Vier Jahre nach der Französin Stéphanie Frappart stieg Penso zur zweiten Schiedsrichterin auf, die eine Partie bei einer Männer-Endrunde leiten durfte. Und beim DFB-Spiel gegen Ecuador schließt sich der Kreis. Denn 2022 in Katar pfiff Frappart ebenfalls das abschließende deutsche Vorrundenspiel – gegen Costa Rica (4:2). Gut für den DFB. Ein Ausscheiden ist diesmal schon ausgeschlossen.

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