Ironman-Europameister: Casper Stornes. © Anspach/dpa
Frankfurt – Im Ziel auf dem Frankfurter Römerberg suchte der neue Ironman-Europameister Casper Stornes nach seinem Jubel direkt Abkühlung und steckte seinen Kopf in einen Wassereimer. Der Norweger (4:50:23 Stunden) war nach der wegen der Hitze verkürzten Strecke bei weitem nicht der Einzige, der nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 125 Kilometern Radfahren und dem Halbmarathon über 21,1 Kilometer schnelle Erfrischung brauchte.
„Es war sehr warm. Vor dem Start war ich etwas unzufrieden mit der Entscheidung, den Wettkampf zu verkürzen. Aber am Ende war ich froh“, sagte Stornes im hr. Die deutschen Starter verpassten bei Temperaturen über 30 Grad das Podest. Bester Deutscher wurde Jan Stratmann (4:57:35) als Zehnter – Qualifikation für Hawaii!