Undavs Weg nach oben

von Redaktion

Deniz Undav hat eine bewegte Vita. © Instagram

Nationalspieler Deniz Undav kann seinem späten Durchbruch als Profifußballer auch positive Seiten abgewinnen. „Es war ein sehr harter Weg, der aber auch viel Spaß gemacht hat“, sagte der 29-Jährige, der als Jugendlicher eine Ausbildung zum Maschinenführer absolviert hatte, bei DFB-TV: „Ich habe viele Facetten im Leben gesehen. Ich bin froh, dass ich es so geschafft habe und nicht gezüchtet worden bin.“ Undav hatte in seinen jungen Jahren in einer Fabrik gearbeitet, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, während er als Amateurfußballer unterwegs war. „Es hat sich nicht so schlimm angefühlt. Ich bin um 4.00 Uhr aufgestanden, um 4.30 zur Bushaltestelle gegangen, mit dem Bus 40 Minuten gefahren, dann 35 bis 40 Minuten zu Fuß zur Firma ins Industriegebiet. Später der Weg zurück – irgendwo was essen, Sachen packen, zum Training. Zwei Jahre lang.“

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