Adidas-Boss Björn Gulden mit den aktuellen DFB-Trikots. © Gambarini/dpa
Ein Gruß von Nike: Der neue Ausrüster darf das Trikot bislang nur verpixelt zeigen. © Instagram
Diese Traumvorlage ließ sich Nike nicht nehmen, das Wortspiel mit dem Spielort passte einfach perfekt. „Hallo New Jersey“, so stand es auf einem riesigen Jamal-Musiala-Plakat, das die Werbe-Guerilla des amerikanischen Sportartikelgiganten über den Hudson River schippern ließ. Hallo, neues Trikot!
Der Adidas-Vorstandsvorsitzende Björn Gulden versichert im ntv-Interview ein bisschen zu intensiv, dass der bevorstehende Abschied nicht mehr piekse. „Ach, der Schmerz ist lange, lange weg“, sagte der Norweger, das Verhältnis zum Deutschen Fußball-Bund sei ungebrochen „sensationell“. Und: „Wenn es stimmt, was Nike da zahlt, sollen sie es zahlen.“ Angeblich 100 Millionen Euro pro Jahr.