„Von Deutschland ist nichts mehr übrig“

von Redaktion

Die Welt staunt über unser Scheitern

Ende mit Schrecken für die deutschen Fans. © Schwarz/AFP

Musiala & Co. sind gescheitert. © Pimentel/AFP

Winston-Salem – Die internationalen Pressestimmen zum DFB-Desaster.

Mirror: Auf Wiedersehen! Deutschland scheidet nach schockierender Niederlage aus.

The Guardian: Für Julian Nagelsmann fühlt sich Neuengland wie das Ende der Straße an. Das hier ist nicht das Deutschland aus den Boomjahren der Eliteakademien. Aber sie sind besser als das. Jürgen Klopp hat das laufende Turnier gut gelaunt aus dem TV-Studio heraus genutzt, um über Nagelsmann zu urteilen, sich dafür zu entschuldigen, und insgesamt so zu tun, als würde er nicht mit großer Lust selbst gern mal den Job übernehmen. Diese Chance könnte direkt vor der Tür stehen. Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst, Jürgen.

Équipe: Deutschland wird für seine fruchtlose Dominanz bestraft.

Le Dauphiné: Was für ein Erdbeben in Boston!

Gazzetta dello Sport: Flop Germania! Die Deutschen zeigten zwar eine leichte Verbesserung gegenüber 2018 und 2022, konnten aber den Erwartungen nicht gerecht werden.

Blick: Aus, aus, aus, aus, die WM ist aus zumindest für den Champion von 2014. Deutschland erlebt in Boston eine der bittersten Stunden seiner Fußball-Geschichte. Und dies gegen einen Gegner, der im Vorfeld noch als drittklassig bezeichnet wurde.

Marca: Von Deutschland ist nichts mehr übrig. Nicht einmal im Elfmeterschießen.

ABC Color: In einer Nacht voller Dramatik, heldenhafter Momente und bewundernswerter körperlicher Hingabe schrieb die paraguayische Fußballnationalmannschaft eines der glorreichsten Kapitel ihrer jüngeren Geschichte.

New York Times/The Athletic: Paraguay sorgte für eine der größten Überraschungen der jüngeren WM-Geschichte.

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