Die Magie der alten Männer

von Redaktion

Luka Modric (l.) und Cristiano Ronaldo nach dem Schlusspfiff.

Seine Zukunft ließ Modric offen. © Krzaczynski /AFP, Gunn/dpa

Luka Modric (40) ließ sich nach seinem bitteren Abschied von der WM-Bühne von Torschütze Cristiano Ronaldo (41) den Kopf tätscheln, dann lagen sich die langjährigen Vereinskollegen kurz in den Armen. Ob die 1:2 (0:0)-Pleite gegen Portugal nur der letzte Auftritt des kroatischen Kapitäns bei Weltmeisterschaften oder gar in seiner Karriere war, blieb zunächst offen. „Ich hoffe, dass er weiterspielt“, schwärmte Ronaldo.

Der Hochgelobte selbst sagte nur, dass es „nicht der richtige Zeitpunkt“ sei, um über seine Zukunft zu reden. Viel mehr Lust hatte er, wie die meisten Kroaten, über seine Wut auf den norwegischen Referee Espen Eskas sowie den niederländischen VAR Dennis Higler (siehe Text rechts) zu sprechen. Der Schiedsrichter sei „nicht in Bestform“ gewesen.

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