Deutschland diskutiert über die Zukunft seines Fußballs. Die schlaue Magenta-Expertin Tabea Kemme hat jetzt gefordert, dass sich der DFB „diverser und bunter“ aufstellen muss. Da bekommen viele Angst, dass nach Julian Nagelsmann direkt seine Mama Burgi Bundestrainerin wird. Aber natürlich hat Olympia- und Champions-League-Siegerin Tabea Kemme recht. Die Zeit des Männer-Muffs sollte sogar beim DFB vorbei sein. Eine Kathleen Krüger, eine Marie-Louise Eta oder die fabelhafte England-Trainerin Sarina Wiegman sind Top-Vorbilder. Okay, nach den Männer-Flops mit dem späten Jogi, Hansi und Julsi wird wohl erneut ein Kerl übernehmen. Aber die Zukunft sollte so ausschauen: Entscheidungen werden nach Leistung getroffen – und nicht danach, wer vor zehn Jahren miteinander ein Bier trinken war. Heißa, wie sich die Waldis und Baslers dieser Welt ärgern werden!