Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg hat in der Debatte um die Nachfolger von Julian Nagelsmann mit Oliver Glasner einen weiteren Namen ins Spiel gebracht. Er traue dem Österreicher vollauf zu, das Ruder bei der DFB-Elf herumzureißen, schrieb der 57-Jährige in seiner Kolumne für „t-online“. „Er hat als Spieler über 400 Erstligapartien bestritten, er kennt das Geschäft in- und auswendig – und hat in seinen bisherigen Stationen bewiesen, was er kann: Talentierte Mannschaften weiterentwickeln“, so Effenberg.