Irans Team flog in der Vorrunde raus. © Fernandez/dpa
Teheran – Nach ihrem Vorrunden-Aus hat die iranische Nationalmannschaft nochmals den Hauptausrichter hart kritisiert. Die WM solle „ein Fest des Fußballs, der Freundschaft zwischen den Nationen und des gegenseitigen Respekts sein – und keine Plattform für politische Einmischung, diskriminierende Praktiken, Rassismus oder unprofessionelles Verhalten“, hieß es in einem Statement. „Was sich während dieses Turniers abspielte, stand in klarem Widerspruch zum Geist des Fußballs und zu den Grundsätzen, zu deren Wahrung sich die Fifa stets bekannt hat“, hieß es weiter.