Fery lässt die Briten jubeln

von Redaktion

Arthur Fery stoppte auch Dimitrov. © Wigglesworth/dpa

London – Vor einem Jahr noch die Nummer 450 der Welt und nur dank einer Wildcard im Turnier, steht Arthur Fery plötzlich im Viertelfinale. Und das, obwohl er gegen Grigor Dimitrov mit dem Rücken (in Satz vier zweimal mit Break hinten) zur Wand stand. „Es ist schwer zu beschreiben, was ich gerade auf diesem Tennisplatz gespürt habe“, sagte Fery nach dem fast vierstündigen Nervenkrimi (7:5, 3:6, 4:6, 6:4, 7:6 (10:7)).

Der 23-Jährige wurde in Frankreich geboren, wuchs aber zehn Minuten entfernt von Wimbledon auf. Er ist der Sohn von Loic Fery, Präsident des französischen Fußball-Erstligisten FC Lorient. Er ist erst der sechste Brite überhaupt, der es unter die besten Acht geschafft hat.

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