Klopp soll bis 2030 kommen – ablösefrei!

von Redaktion

Mintzlaff (rechts) lässt Klopp ablösefrei gehen. © Woitas/dpa

Frankfurt – Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke sind noch nicht mal am Flughafen vorgefahren, da scheint das wichtigste Hindernis ihrer „Mission Bundestrainer“ bereits beseitigt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird für seinen Traumkandidaten Jürgen Klopp keine millionenschwere Ablöse an Red Bull zahlen müssen. Der Vertrag bis 2029 lasse sich auch so auflösen, Klopp bleibe Werbebotschafter für das Unternehmen, berichtete die „Bild“. Klopp werde als Bundestrainer für einen WM-Zyklus bis 2030 unterschreiben.

Demnach seien zwischen dem Verband sowie dem Dortmunder und Liverpooler Meistermacher alle „wesentlichen Punkte“ besprochen – auch das Gehalt, das „minimal“ über jenen sieben Millionen Euro liegen soll, die der zurückgetretene Julian Nagelsmann jährlich kassierte.

Die Auflösung von Klopps Vertrag als Red-Bull-Fußballchef galt als wichtigste Hürde, die auf dem Weg ins Amt des Bundestrainers zu nehmen ist. Klopp (59) sei als omnipräsente Werbefigur wertvoller für den Energydrink-Konzern als eine Ablöse, heißt es. Ein Bundestrainer mit RB-Kappe? Personell scheint Klopp seine Wünsche erfüllt zu bekommen. Peter Krawietz, derzeit „Head of Soccer Philosophy“ bei Red Bull, soll einer der Co-Trainer werden. Der zweite wäre Pepijn Lijnders, Klopps langjähriger Weggefährte in Liverpool.SID

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