Alle lieben Murat

von Redaktion

Los Angeles – Es sind schon außergewöhnliche Tage für die Schweiz. Und damit auch für Murat Yakin. Die „Nati“ hat das Viertelfinale bei der WM erreicht, und ihr Trainer hat einen Hype ausgelöst. Und das hört nicht damit auf, dass Yakin von den Medien als „YaKing“ bezeichnet wird. Abseits der historischen Errungenschaft, dass die Schweizer unter Yakin in ihrem ersten Viertelfinale seit 1954 stehen und dort gegen Weltmeister Argentinien spielen (So., 3 Uhr MESZ/MagentaTV), ist der Trainer selbst in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. „Cooler Blick, grau-melierte Haare und die markante Brille“, schreibt der Boulevard, so kenne man Yakin schon seit der EM 2024. Zwei Jahre später nun werde Yakin „weltweit zum Star“, jubelt der „Blick“. Nun muss Yakin, der seit der Kindheit Schach spielt, nur noch die richtige Strategie gegen Lionel Messi finden.

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