Habemus Kloppo – mit Ösi-Leihmutter

von Redaktion

Das Magenta-Team. © Screen: Magenta

Deutschland jubelt über Nachwuchs! Es ist ein Kloppo! Und er hat sogar schon Zähne! Der voraussichtliche Jung-Bundestrainer kam mit Hilfe einer österreichischen Leihmutter zur Welt. Trotzdem sagt niemand: Das hätte sich der DFB spahn können. Das freudige Ereignis überschattete sogar das Finale einer amerikanischen Ballspielveranstaltung. Wir haben für Sie letztmals Magenta und das ZDF observiert. Und wir singen mit den Sportfreunden Stiller das Lied zur WM 2030: „Jürgen Klopp has the job, to stop the Messi-Gott.“

Habemus, Kloppo: Jawoll, alles ist unterschrieben! Allerdings kam die Vollzugsmeldung nicht vom Bundesjürgen, sondern von Telekom-Vorstand Rodrigo Diehl, der verkündete: „Wir haben die Rechte für die WM 2030 erworben!“ Die Magenta-Show geht also weiter, wenn auch ohne Klopp. Wir sagen Toni Kroos als Nachfolger voraus. Kloppo war beim Finale schon im Trainermodus, mit einer amüsanten Spitze nach München: „Ich bin gespannt, wer bei Bayern Olise erklärt, dass er wieder auf dem Flügel spielen muss.“ Die Erwartungen an ihn sind maximal, auch bei der fabelhaften Tabea Kemme, die nochmal die „strategische Inkompetenz“ der Nagelsmann-Ära beklagte.

Goodbye, Weltauswahl: Magenta versammelte seine Plauder-Nationalelf zum letzten Familienfoto. Selbst der verbal hyperaktive Thomas Müller war nach New Jersey gejettet – und zeigte keine Witzedelle zur Hitzewelle. Kloppo spottete zweieinhalb Stunden vor dem Anpfiff: „Wir können drei Fragen an Thomas Müller stellen – und dann fängt das Spiel an.“ Bester Müller-Spruch beim Shakehands mit Lamine Yamal: „Wir sind ähnliche Spielertypen, da begrüßt man sich.“

Das Wunder vom Zweiten: Bereits im zweiten Monat der WM hat auch das ZDF kapiert, dass die Action in Amerika abgeht. Jochen Breyer, Chris Kramer und Per Mertesacker haben es von ihrer Couch ins Finalstadion geschafft. Viele meinen: Erst jetzt? Sind die geschwommen? Oder ist es KI? Nein, es war echt! Mertesacker dementierte nicht, dass er als DFB-Geschäftsführer Kloppo-Chef werden könnte: „Wir unterhalten uns.“ Christian Streich outete sich beim Stubendienst in Berlin als Argentinien-Bewunderer: „Mental sind sie Monschter.“

Fuss, der Ball und die Sause: Wolff Fuss, das Zentral-Organ von Magenta, musste das epochale Spiel um Platz drei übertreffen, bei dem Kollege Christian Straßburger jauchzte: „Wecken Sie Oma und Opa, das Spiel dürfen die nicht verpassen!“ Zum Finale gab’s diverse Popkonzerte mit angeschlossener Sportveranstaltung. Trotzdem war natürlich nichts davon so gut wie Paul Breitner als Ritter bei der Eröffnungsfeier 2013 in Wembley. „Die Muppetshow ist auch hier“, verkündete Fuss – und man dachte sich: Wie redet der über Klopp, Müller und Hummels? Sein Fazit zur Unterlegenheit der Argentinien-Monschter nach einer halben Stunde: „Messi bei sieben Ballkontakten, einer davon der Anstoß.“ Zur kolossalen Halbzeit-Sause mit Madonna, den Muppets und Ted Lasso, die bei aller FIFA-Skepsis ziemlich Spaß machte, hatte Jürgen Klopp die beste Analyse parat: „Die Highlights der ersten Halbzeit haben in der Halbzeit stattgefunden.“

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