Den rechten Arm gebeugt, die Hand leicht gekrümmt, die Finger auf die Augen deutend – die Jubelgeste des Australiers Lleyton Hewitt (45), ehemalige Nummer eins der Welt, ist bis heute legendär. Jetzt lebt sie wieder auf – durch Sohn Cruz. In Washington holte der 17-Jährige seinen ersten ATP-Sieg, unterlag dann aber Alex de Minaur (2:6, 3:6). „Es ist cool, das machen zu können, weil mein Vater einen riesigen Anteil daran hat, wo ich heute stehe“, erklärte Cruz, der schon als Kind auf der Tour dabei war (re. mit Roger Federer). Lleyton Hewitt hat mit Rebecca Cartwright (43) auch zwei Töchter (re. u. nach seinem letzten Spiel 2016), die aber nicht Tennis spielen.MMÜFOTO: IMAGO, LEWINS/DPA, CHINN/AFP