IN KÜRZE

von Redaktion

Malaika Mihambo. © AFP

Kanuten: Medaillenjagd auf dem Maltasee

Posen – Im Vorjahr gab es nur zweimal Bronze – diesmal will das Rennsport-Team des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) bei der WM wieder mehr Erfolge feiern. Man reise mit „großem Optimismus“ zu den Titelkämpfen im polnischen Posen, sagte Bundestrainer Arndt Hanisch: „Es heißt nun, die guten Leistungen, die wir im Laufe der Saison gezeigt haben, hier zu wiederholen.“ Am Mittwoch starten die Wettkämpfe auf dem Maltasee, bis Sonntag wird um die Medaillen gepaddelt. Trotz einiger Probleme durch gesundheitliche Ausfälle in der Vorbereitung in Oberschleißheim sieht Hanisch das Team gut gerüstet. „Das Trainingslager verlief insgesamt gut“, sagte er: „Aktuell sind alle Athletinnen und Athleten gesund und fit.“ Im Fokus steht traditionell der Kajak-Vierer der Männer. Der K4 kämpft in der Besetzung um den Titel, die 2024 Olympia-Gold in Paris gewann.

Mihambo: Es ist nichts Schlimmeres

Heidelberg – Weitspringerin Malaika Mihambo hat sich doch nicht schwerwiegender verletzt. „Gute Nachrichten! Das MRT hat ergeben, dass es sich glücklicherweise nur um einen kleinen Muskelfaserriss handelt“, teilte die Olympiasiegerin bei Instagram mit. Die 32-Jährige hatte sich beim Diamond-League-Meeting in Kattowitz am Samstag am linken Oberschenkel verletzt. Anschließend musste sie im Krankenhaus behandelt werden. Jetzt gehe es in die Sommerpause.

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