Bundestrainer Klopp lässt Musiala nicht im Regen stehen. © Beier/AFP
Bundestrainer Jürgen Klopp hat Jamal Musiala nach dessen jüngsten Zusammenbrüchen öffentlich und auch persönlich seine volle Unterstützung zugesichert. „Die eine Sorge, dass das irgendwie Auswirkungen auf die Nationalmannschaft hat, die kann ich ihm nehmen. Denn die hat es natürlich nicht – ganz im Gegenteil“, sagte der 59-Jährige bei seinem Besuch des Bundesliga-Auftaktspiels des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart in München. Diese Nachricht hatte Klopp zuvor dem Spieler auch persönlich mitgeteilt – ohne den 23 Jahre alten Bayern-Profi zunächst direkt anzurufen. „Ich habe eine Sprachnachricht geschickt, weil, der kennt mich ja gar nicht. Er hat meine Nummer nicht“, sagte Klopp lächelnd: „Wenn ich ihn angerufen hätte, hätte ich ihn drei Tage lang anrufen können. Ich glaube nicht, dass er drangegangen wäre.“ Musiala hat sein Trainingspensum bereits wieder gesteigert. Klopp wird seinen ersten Nationalmannschaftskader am 17. September benennen. Zum Kandidatenkreis zählt VfB Stuttgarts neuer Stürmer Dzenan Pejcinovic. Er habe ihm gesagt, „dass ich am Montag in Stuttgart bin und wir uns treffen“, sagte Klopp